{"id":225,"date":"2014-09-11T15:55:08","date_gmt":"2014-09-11T13:55:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nordharz.net\/elternhilfewp\/?p=225"},"modified":"2016-10-20T11:37:03","modified_gmt":"2016-10-20T09:37:03","slug":"aktionsteam-besucht-das-elternhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nordharz.net\/elternhilfewp\/aktionsteam-besucht-das-elternhaus\/","title":{"rendered":"Besuch Elternhaus 2014"},"content":{"rendered":"<h4>In jedem Jahr besuchen einige Mitglieder des Aktionsteams f\u00fcr das Elternhaus G\u00f6ttingen auch das Elternhaus.<\/h4>\n<p>Am 11.09.14 war es endlich so weit. Zwei neue und vier langj\u00e4hrige Mitglieder machten sich auf den Weg nach G\u00f6ttingen.<\/p>\n<p>Das sch\u00f6ne Sp\u00e4tsommerwetter lie\u00df die Fahrt wie im Flug vergehen. Beim Auffahren auf den Parkplatz fiel sofort der freie Platz des abgebrannten Ger\u00e4tehauses und Carports in\u00b4s Auge. Beide sollen durch Fertiggaragen ersetzt werden.<\/p>\n<p>Das Elternhaus hat seit dem letzten Jahr einen sonnengelben Anstrich. Beim Eintreffen schien die Sonne auf das Haus \u2013 die Farbe l\u00e4sst so richtig das Herz aufgehen. Dem Handwerker ist mit dieser Farbe ein Meisterst\u00fcck gelungen. Sp\u00e4ter erfuhren die Besucher, dass der sonnengelbe Anstrich und der neue Sandkasten von der Aktion des NDR \u201eHand in Hand f\u00fcr Norddeutschland\u201c einer gro\u00dfen Spendenaktion \u00fcber das Radio, finanziert wurden.<\/p>\n<p>Im Elternhaus begr\u00fc\u00dfte Fr. Hildebrand-Linne die Gruppe in der gem\u00fctlichen Eingangshalle. Hier bewegten gerade die neuen Teammitglieder die vielen Fotos an den W\u00e4nden mit Kindern in vielen Situationen ihrer Krankheit, Kindern sp\u00e4ter zu Haus aber auch Kindern in ihrem Abschied. Dazu die Briefe der Eltern \u2013 mitnehmend, bewegend \u2013 kaum zu beschreiben. Die langj\u00e4hrigen Teammitglieder erkannten auch die neuen Fotos und Danksagungen und freuten sich \u00fcber jedes Kind, das heute wieder gesund leben darf. Das Elternhaus besch\u00e4ftigt 9 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon vier im psychosozialen Bereich, drei davon in Teilzeit, eine in Vollzeit. Das psychosoziale Team hat drei weibliche und einen m\u00e4nnlichen Mitarbeiter. Gerade dieser Bereich ist wichtig, denn die Familien werden aus ihrem ganz normalen Leben abrupt herausgerissen, m\u00fcssen organisatorisch, finanziell aber vor allem seelisch unwahrscheinlich viel verkraften. Da ist es wichtig, dass jederzeit jemand da ist, der diese Familien auff\u00e4ngt, zuh\u00f6rt, nachfragt, Probleme erkennt und bei der L\u00f6sung hilft.<\/p>\n<p>Heute ist die Medizin schon so weit, dass von an Leuk\u00e4mie erkrankten Kindern 80 % geheilt werden. Dennoch gehen die Kinder durch eine sehr, sehr schwere Zeit mit langen Krankenhausaufenthalten, enormen Schmerzen und langen Zeiten des extremen Unwohlseins, Haarausfall und vielem mehr. Kein Vergleich mit den sonst zu ertragenden Krankheiten. Und die Familien leiden nat\u00fcrlich mit, weil sie dem Kind einfach die Schmerzen, das Leid nicht abnehmen k\u00f6nnen. Da ist es f\u00fcr Eltern und Kinder wichtig, kurze Auszeiten vom Leid zu erleben. Diese bietet das Elternhaus. Nicht nur im Elternhaus wohnende Angeh\u00f6rige k\u00f6nnen diese Auszeiten nutzen. Alle Kinder, die in der Uniklinik G\u00f6ttingen behandelt werden, und deren Eltern k\u00f6nnen das Elternhaus f\u00fcr \u201ekrankenhausfreie\u201c Stunden nutzen. Sei es, um mit dem Kind allein eine Auszeit zu nehmen, sei es um mit mehreren Familienmitgliedern zusammen zu sein, einen Geburtstag zu feiern \u2013 oder einfach auch einmal jemanden zum Zuh\u00f6ren zu finden. In den letzten Monaten war das Schicksal einer jungen Familie sehr bewegend. Diese Familie hat Kinder im Alter von 7, 5, 4 Jahren und einen S\u00e4ugling von wenigen Wochen. Von den 7-j\u00e4hrigen Zwillingen ist einer sehr schwer an Leuk\u00e4mie erkrankt. Die Mutter wohnt seit Anfang Dezember mit den Kindern im Elternhaus und k\u00fcmmerte sich um ihre vier gesunden Kinder. Die Hilfe, die der kranke Sohn ben\u00f6tigte, konnte sie ihm nicht geben. Das Elternhausteam erkannte die Probleme sehr fr\u00fch und sondierte die Hilfsm\u00f6glichkeiten. F\u00fcr die Unterst\u00fctzung durch die Familienhilfe ist ein langer Rechtsweg zu beschreiten. Das w\u00fcrde der Familie nicht helfen. Also wurde beraten und diskutiert und \u2013 eine Erziehungshelferin f\u00fcr 25 Wochenstunden eingestellt. So konnte und kann sich die Mutter intensiv um ihr krankes Kind k\u00fcmmern. Die Erzieherin hat sich genau so intensiv mit den vier gesunden Kindern besch\u00e4ftigt und den Zwillingsbruder auf die Einschulung, die jetzt erfolgt ist, vorbereitet. So eine tolle Hilfe ist nur m\u00f6glich, wenn gen\u00fcgend Spenden eingehen.<\/p>\n<p>In den letzten Wochen war das Elternhaus \u00fcberwiegend ausgebucht, zeitweilig standen leider nicht gen\u00fcgend Zimmer zur Verf\u00fcgung. Das ist dann f\u00fcr das Elternhausteam sehr, sehr bitter.<\/p>\n<p>Von der Eingangshalle ging es weiter in das Spielzimmer. Auch hier warme Farben, viel Holz, eine Spielecke ins Gr\u00fcne hineingebaut, wundersch\u00f6nes Spielzeug und Kuscheltiere in allen Gr\u00f6\u00dfen und Figuren. Die Besucher erfuhren, dass das Elternhaus f\u00fcr die kranken Kinder eine \u201epieksfreie Zone\u201c ist, \u00c4rzte und Schwestern sie hier nicht behelligen werden. Das Spielzimmer wird immer sehr gut genutzt, in diesem Regensommer jedoch noch wesentlich mehr. Hier erfuhren die Besucher auch von einem weiteren schlimmen Schicksal. Im Sommer gab es einen LKW- Unfall auf der nahen Autobahn. Eigentlich nicht unbedingt etwas Ungew\u00f6hnliches. In diesem Fall jedoch war ein kleiner 8-j\u00e4hriger Junge aus Hamburg der haupts\u00e4chlich Leid tragende. Der ist in den Ferien mit seinem Vater im Transporter mitgefahren. Er wollte nur das tun, was f\u00fcr Millionen Kinder ganz allt\u00e4glich und normal ist, er wollte mit seinem Vater zusammen sein. Das ist bei Fernfahrern nicht ganz so einfach, also durfte er mitfahren. Und bei dem Unfall trug der kleine Junge schwerste Verletzungen davon. Da lag er nun, in einer fremden Stadt auf der Intensivstation und seine Eltern konnten anfangs noch nicht zu ihm. Der Vater wurde auch verletzt, jedoch nicht so schwer. Bis die Mutter dann aus Hamburg nachkommen konnte, dauerte es auch noch einige Tage. Der kleine Junge hat noch einen langen Leidensweg vor sich bis er halbwegs wieder genesen ist. In dieser Zeit kann die Mutter mit den Geschwistern im Elternhaus wohnen. Weiter ging es bei dem Rundgang in\u00b4s Wohnzimmer. Hier mussten gleich mal die neuen Sitzm\u00f6bel ausprobiert werden. Sie sind urgem\u00fctlich, genau richtig f\u00fcr die Bewohner. Vom Wohnzimmer aus ist der Spielbereich mit den zu erneuernden Fallschutzplatten gut einsehbar. Das Aktionsteam konnte erkennen, dass die Spende des Kinder- und Sommerfestes hier gerade zum richtigen Zeitpunkt ankommt. Danach wurde das Jugendzimmer besucht, die \u201epieks- und elternfreie Zone\u201c. Gerade f\u00fcr Jugendliche ist es wichtig, einmal unter sich zu sein. Das ist hier m\u00f6glich. Nach dem Hauswirtschaftsraum, einem Zimmer und einer Wohnung ging es in den Werkraum. Der Werkraum steht f\u00fcr alle offen. Hier gibt es einmal im Monat einen Tag nur f\u00fcr Geschwisterkinder. Gerade Geschwisterkindern wird w\u00e4hrend der Krankheit extrem viel abverlangt. Darum sollen diese Kinder wenigstens einmal im Monat die wichtigste Person in der Familie sein.<\/p>\n<p>Und dann kam die Gruppe im Besprechungsraum an. Die neuen Aktionsmitglieder waren begeistert von der Architektur und Ausstattung. Ein Rundanbau, der den Eindruck vermittelt, dass \u00fcber einem die Sonne scheint. Ringsherum Fenster mit Blick ins Gr\u00fcne. Einfach beeindruckend. Dieser Besprechungsraum steht den Bewohnern f\u00fcr Geburtstagsfeiern oder Zusammenk\u00fcnfte zur Verf\u00fcgung. Aber auch Familien, die nicht im Elternhaus wohnen, k\u00f6nnen diesen Raum nutzen. Die Klinik macht regen Gebrauch von dem Raum, indem sie Schulungen und Besprechungen hier durchf\u00fchrt. Ein Pfleger hat sich in Hom\u00f6opathie weitergebildet und gibt dieses Wissen nun im Besprechungsraum an seine Kolleginnen und Kollegen und auch an das Elternhausteam weiter. Der Raum wird regelm\u00e4\u00dfig zum Treffen der Eltern Fr\u00fchgeborener genutzt, aktuell sind mehrere betroffene Eltern von S\u00e4uglingen mit Herzfehlern hier. Auch der ambulante h\u00e4usliche Kinderpflegedienst KIMBU nutzt diesen Raum.<\/p>\n<p>Von KIMBU war dem Aktionsteam bislang bekannt, dass der Elternhilfeverein KIMBU in\u00b4s Leben gerufen und zu eigenst\u00e4ndigem Wirken gebracht hat. Dieses Mal erfuhr das Team noch mehr. Der Sohn von einem Gr\u00fcndungsmitglied und bis heute Gr\u00fcndungsmitglied und bis heute Vorstandsmitglied des Elternhilfevereins, war sehr schwer erkrankt und musste anschlie\u00dfend zu Haus gepflegt werden.<\/p>\n<p>Diese Pflege \u00fcbernahm bis zu seinem Tod eine Krankenschwester ehrenamtlich. Dabei stellte das Vorstandsmitglied fest, dass diese Pflege besser auf Kinder bezogen und auch intensiver sein sollte. Also wurde KIMBU ins Leben gerufen. KIMBU hat heute 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreut ca. 40 Familien. Leider musste erst vor kurzem die Anschlusspflege eines Kindes, das im Elternhaus und bei KIMBU durch die Klinikzeit bekannt ist, abgelehnt werden. Der Grund: es gibt einfach zu wenige Fachkr\u00e4fte!! Und das nicht nur bei KIMBU \u2013 auch auf den Kinderstationen k\u00f6nnten mehr Schwestern und Pfleger arbeiten, wenn es sie g\u00e4be. Examinierte Krankenschwestern und Pfleger k\u00f6nnten durch eine Zusatzausbildung als Kinderkrankenpfleger\/in auf den Kinderstationen oder bei KIMBU arbeiten.<\/p>\n<p>Diese Information war f\u00fcr die Elternhausbesucher besonders schwer zu ertragen. Auf dem Weg zur\u00fcck in die Eingangshalle ging es an \u00e4lteren Fotogalerien vorbei. Viele der abgebildeten S\u00e4uglinge und Kleinkinder sind heute erwachsen. Es freut da sehr, zu erfahren, dass alle ihren Weg gemacht haben. Einige verabreden sich j\u00e4hrlich zu einem Adventsfr\u00fchst\u00fcck im Elternhaus und legen ihre Vorsorgeuntersuchungstermine entsprechend. Eine andere Gruppe junger Erwachsener trifft sich j\u00e4hrlich im Elternhaus zum Grillen. Es ist f\u00fcr das Elternhausteam einfach nur sch\u00f6n zu sehen, wie gut es den damals so kranken Menschen heute geht.<\/p>\n<p>Beim anschlie\u00dfenden kleinen Imbi\u00df konnte die Gruppe auch Selam kennen lernen, deren Schicksal im Fr\u00fchling 2013 bewegte. Selam kommt aus Eritrea und war sehr schlimm an Leuk\u00e4mie erkrankt. Da die Satzung der Elternhilfe die medizinische Versorgung einzelner Erkrankter untersagt, wurde eine gro\u00dfe Spendenaktion, initiiert von den Vorstandsmitgliedern Harald Germandi und 0tfried Gericke , in Gang gebracht, die die Behandlungskosten f\u00fcr Selam aufgebracht hat. Heute geht es Selam gut, sie muss nur weiterhin nachbehandelt werden. Selam macht einen Intensiv-Deutschkurs und hat in einem Seniorenheim eine Arbeit gefunden. Jetzt arbeiten zu k\u00f6nnen, befl\u00fcgelt Selam ganz besonders.<\/p>\n<p>Frau Hildebrand-Linne erz\u00e4hlte auch von dem Ausflug mit den Eichsfeldern Bikern, den sie mit 8 Kindern an einem Wochenende machte. Die Kinder d\u00fcrfen dann f\u00fcr gesamte Strecke von 150 km mitfahren, ein tolles Erlebnis. Die Eichsfelder Biker unterst\u00fctzen das Elternhaus schon 16 lange Jahre.<\/p>\n<p>Das Aktionsteam aus Goslar ist in diesem November genau halb so lange f\u00fcr das Elternhaus t\u00e4tig, n\u00e4mlich 8 Jahre. Und das st\u00e4ndig wachsende, sich immer wieder neu findende Aktionsteam ist weiterhin mit Begeisterung und Elan dabei.<\/p>\n<p>Immer wieder werde ich gefragt, warum tust Du dir das an, das wird ja immer mehr Arbeit, immer mehr Einsatz?!<\/p>\n<p>Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: Schon nach unserem ersten Elternhausbesuch im Sommer 2007 war sich das damals sehr kleine Team einig: wir m\u00fcssen noch viel mehr tun \u2013 hier ist Hilfe so wichtig! Bis heute hat sich nach jedem Kontakt mit dem Elternhaus und noch viel gravierender nach jedem Elternhausbesuch an diesem Eindruck, dieser Erkenntnis nichts ge\u00e4ndert!!<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-225 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.nordharz.net\/elternhilfewp\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Elternhausbesuch-2014-1.jpg'><img decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.nordharz.net\/elternhilfewp\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Elternhausbesuch-2014-1-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Aktionsteam\" srcset=\"https:\/\/www.nordharz.net\/elternhilfewp\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Elternhausbesuch-2014-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.nordharz.net\/elternhilfewp\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Elternhausbesuch-2014-1-768x576.jpg 768w, 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